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Perlenkette

Ein alter Spruch besagt: Perlen bedeuten Tränen. Ob dieser Spruch seinen Ursprung in einem Märchen hat oder es mit der Mühe zutun hat, die Muscheln mit den Perlen auf dem Meeresgrund zu finden, ist ungewiss. Heute allerdings gibt es Farmen, die Perlen züchten. Da bekannt ist, wodurch sie entstehen, kann der Mensch selbst die Existenz solcher eigentlich seltenen Exemplare hervorrufen.
Dennoch ist eine Perlenkette von unsagbarer Schönheit. Das Perlmutt, aus dem sie besteht, hat einen besonderen Glanz. Die Perle selbst entwickelt sich in einer Muschel, wenn es dort einen Fremdkörper gibt. Die Muschel schützt sich, indem sie viele Perlmuttschichten übereinander legt und so diesen Fremdkörper abkapselt. Je nach Größe des Fremdkörpers wird auch eine Perle immer größer. Aber nicht nur die Größe ist unterschiedlich, auch die Farben sind mittlerweile vielseitig. Von zartem Rosa über Weiß bis hin zum tiefen Schwarz ist eine zauberhafte Farbenvielfalt festzustellen.
Um die Perle nicht zu beschädigen wird beim Auffädeln einer Kette nach jeder einzelnen Perle ein Knoten gemacht. Auf diese Art wird auch vermieden, dass man alle Perlen verliert, wenn die Kette einmal reißen sollte. Es steckt sehr viel Arbeit in solchem Schmuckstück. Von der Muschel bis zur fertigen Kette sind viele Handgriffe und auch Präzision nötig, um wirkliche Prachtstücke zu fertigen.
Das Fazit ist: Eine Perlenkette ist etwas ganz Besonderes. Man braucht sehr lange, um gleichmäßig große Perlen zu finden, die eine schöne Halskette ausmachen. Doch im Internet ist das Gestalten von Perlenketten jetzt ganz einfach:

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